Helnwein ( presse )
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Communal
Willhelm Pauli
Helnwein schockt Rühmkorf.

Helnwein, der Schöpfer der Ausstattung von Kresniks Macbeth (eine Ausstellung von ihm ist gegenwärtig in der Guinness-Galerie in der Friedrich-Ebert-Anlage zu sehen) hat auch das Plakat fuer Zadeks "Lulu" am Hamburger Schauspielhaus gefertigt.
Darüber hat sich Frau Eva Rühmkorf, Vorsitzende der "Leitstelle Gleichstellung der Frau" beim Hamburger Senat und bundesweit bekannt, empört.
Mit den klassischen Anwürfen "Eindeutig Frauendiskriminierend" und "Die Grenze der Kunst überschritten" fordert sie die Kassierung des Plakates. ... +
Gottfried Helnwein, Peter Zadek, Lulu ,Wedekind, Hamburger Schauspielhaus

Tages Anzeiger,Zürich
Bernhard Schneidewind
Mainz sang und lachte, ganz Köln grölte "Alaaf", und Hamburg stöhnte unter "Lulu". Mann und Frau waren außer sich. So wie man im Norden der Bundesrepublik eben außer sich sein kann. Hanseatisch enragiert also.
Frauenverachtend?
Die veröffentlichte Meinung zitiert die öffentliche Meinung gleich spaltenlang zu diesem "Pussy-Poster" ("Morgenpost"). Zu Wort kam des Volkes Stimme - "zu erotisch", "finde ich pervers", "unästhetisch", "zu anstößig" - ebenso wie die Stellungnahmen der Bürger, die in der Stadt einen Namen haben. Ernst Schönfelder, Direktor der Philharmonischen Staatsorchesters gab sich kulinarisch: " Auf was für Ideen die Leute kommen, wenn sie keine haben. So ein Plakat kann einem den Appetit verderben". Die Leiterin der Hamburger Leitstelle zur Gleichberechtigung der Frau, Eva Rühmkorf, gab sich als Amtsperson:" Meiner Meinung nach ist die Grenze der Künste überschritten. Das Plakat ist eindeutig frauendiskriminierend". Und schließlich, ganz im Trend, die Leiterin des Kunsthauses, Petra von der Osten-Sakken: "Dazu fällt mir nur Alice Schwarzer ein." ... +
Gottfried Helnwein, Gottfried Helnwein´s Painting to Frank Wedekind´s "Lulu" at the Hamburger Schauspielhaus 1988

KURIER
Eva Deissen
Schwieriges Schweinisches
Wie ich unserer Kulturberichterstattung entnehme, streitet man in Hamburg über die Frage, ob Gottfried Helnweins "Lulu"-Plakat nun eigentlich frauenfeindlich oder männerfeindlich sei. ... +

DER SPIEGEL

Helnwein-Plakate zu Lulu und Macbeth

Das Plakat zur Hamburger "Lulu" - Inszenierung wird als "eindeutig frauendiskriminierend" angegriffen.
Auf Augenhöhe und auf kurze Distanz hat das Männchen vor sich, was ihm Verlockung wie Gefahr bedeutet: das weibliche Geschlecht. Die gezielt entblößte Frau überragt den kleinen Kerl derart riesenhaft, dass ihr Oberkörper und ihr Kopf jedem Blick entzogen sind. So läßt sich der Mythos vom männerverzehrenden Überweib Lulu, wie ihn Frank Wedekind auf die Bühne gestellt hat, auf eine simple Bildformel bringen. So hat es der Maler und Graphiker Gottfried Helnwein mit einem Plakat zu Peter Zadeks langerwarteter "Lulu" - Inszenierung (Premiere: letzten Samstag) am Hamburger Schauspielhaus getan.
Leicht explosive Stimmung herrschte letzte Woche auch in Heidelberg, wo Helnwein erstmals voll in den Theaterbetrieb eingestiegen ist und die Ausstattung zu einem "Macbeth" Abend des Choreographen Johann Kresnik geliefert hat. Shakespeares machtgierig-skrupelloser Held erscheint als ein vorweggenommener Barschel und wird zum Schluss, gemäß einem Helnwein-Einfall, in die Badewanne gelegt. Auf dem Plakat erscheint das ominöse Photo, das Helnwein unter bewußter Verletzung des "Stern"-Urheberrechts adaptiert hat. Am Premieren-Mittwoch schreckte eine - wie sich zeigte, leere - Bombendrohung das Theater auf. Am Abend wurde die Produktion nur bejubelt. ... +
Gottfried Helnwein, his Painting to Frank Wedekind´s "Lulu" at the Hamburger Schauspielhaus

Welt am Sonntag
"Lulu" war Peter Zadeks vorerst letzte Premiere in der Hansestadt. Der Intendant wählte zum Abschied ein Stück, das ihm besonders liegt
Intendant Zadek wirbt in der ganzen Stadt mit einem Plakat des österreichischen Künstlers Gottfried Helnwein für "Lulu". Das Plakat zeigt einen gnomenhaften Mann vor dem Entblößten Unterleib der Hauptdarstellerin.
Das Plakat verursachte diese Woche in der Hansestadt Proteste. So sagte die Frauenbeauftragte des Hamburger Senats, die Schriftsteller-Gattin Eva Rühmkorf: "Meiner Meinung nach ist die Grenze der Kunst überschritten."
Und Hamburgs neuer Kultursenator Ingo von Münch (FDP), der in der sechsjährigen Auseinandersetzung um die menschenverachtende rechtsfreie Zone in der Hafenstraße für "Toleranz" plädiert hatte, zeigt sich empört: "Ich finde das Plakat frauenfeindlich."
Peter Zadek zeigte sich von der öffentlichen Kritik an seiner Plakatwerbung eher ungerührt; einer Hamburger Arbeiterzeitung sagte er: "Ich lese keine Zeitungen. Ich weiß gar nicht, worum es geht. Wissen Sie was? Ich kann gar nicht lesen." ... +

Westdeutsche Allgemeine
HJ
Zwei Theaterplakate erregen zur Zeit die Öffentlichkeit an der Waterkant und am Neckar.
Das eine, entworfen von dem bekannten Künstler Helnwein, wirbt fürPeter Zadeks Neuinszinierung von Frank Wedekinds Monstertragödie "Lulu", die heute in Hamburg Premiere hat.
Es zeigt in einer Art retuschiertem Realismus den entblössten Unterleib einer Frau.
Davor steht, perspektivisch verkleinert ein Mann; es ist der Schauspieler Heinz Schubert in der Rolle des Schigolch.
Wer in dem Reklameobjekt Pornografie sieht, missversteht die Absicht des Bürgerschrecks von anno dazumal und seines Inszenators von heute: Beide wollen die Doppelmoral des Bürgertums entlarven und sexuelle Männerphantasien offenlegen.
Das sollte der Theater - wie der Plakat - Kunst erlaubt sein. ... +
Gottfried Helnwein, Lulu, Hamburg, Macbeth, Heidelberg

Abendzeitung, München
Zadek provoziert mit Helnweins "Lulu"-Plakat
Zadek hat wieder mal seinen so geliebten Skandal. Der Blick eines zwergigen Mannes in den etwas groß geratenen Unterleib einer nackten Dame provoziert derzeit die Hamburger. Gottfried Helnwein hat das "Lulu"-Plakat gestaltet. Der Künstler: "Das paßt total zur Inszenierung von Zadek, die ist auch nicht schüchtern." Premiere der Wedekindaufführung ist am 13. Februar im Schauspielhaus. ... +

Rhein-Neckar-Zeitung
Heide Seele
Gottfried Helnwein bei Friedman-Guinness in Heidelberg
"Manchmal kann man einfach nicht anders als hinschauen, staunen, glotzen, wenn das, was in den Blick, zugleich aus dem Rahmen fällt. Das ist dann meistens etwas Scheußliches, während das Schöne eher eine Verfeinerung des Vertrauten darstellt, die das Auge zwar erfreut, aber nicht bannt. Schaulust richtet sich seit altersher vornehmlich auf das Außergewöhnliche, Ungeschlachte, Häßliche". - Dieser Satz stammt von Karl Markus Michel. Wir fanden ihn in einem Buch über den Wiener Bildhauer Franz Xaver Messerschmidt mit dem Titel "Charakterköpfe", erschienen vor fünf Jahren im Beltz Verlag Weinheim.
Dieses Zitat könnte ebenso gut auf einen Landsmann des Barock-Bildhauers zutreffen, auf Gottfried Helnwein, der zur Zeit in Heidelberg weilt - nicht nur aus Gründen seiner Ausstellung in der Galerie Friedman-Guinness, nicht nur wegen des soeben über ihn in der Heidelberger Edition Braus erschienenen Buches, sondern auch wegen der Bühnenausstattung, die er für die neue Inszenierung von Hans Kresnik ("Macbeth"), deren Premiere für den 10. Februar anberaumt ist, entwirft. ... +

Nürnberger Zeitung
Nr. 152
Wan
Helnweins Projekt-Plan zur "Entarteten Kunst"
Im "Goldenen Saal" der ehemaligen Reichsparteitagstribüne auf dem Zeppelinfeld gab Helnwein jetzt über dieses facettenreiche Projekt aus Installation, Gesang, Maibild, Videoeffekte und Tanz erste Auskunft. Viele Ideen sind im Schwange, nur über wenige will er sprechen. So will er selbst einen Tanz mit mongoloiden Kindern, die die Nazis ehemals als minderwertig ansahen und ermordeten, einstudieren. Dieses Ballett des Leids soll an einer Katastrophenästhetik mitwirken, die die Perversion des Nazismus einmal nicht in Begriffen, sondern in direkter Wahrnehmung vor Augen führen soll. ... +

Gottfried Helnwein : Performance "Der Untermensch"
Weser Kurier
Spektakulärer Almauftrieb in der Kunsthalle zur Eröffnung der Helnwein-Ausstellung
"Ausstellungsoper", das ist ein Konglomerat von verschiedenen Elementen, von Bildern, Musik, Performance, Spontantheater und Video, die zu einem optisch wie akustisch bedrängenden Medienspektakel zusammenwirkten. Helnwein hat sich mit der gleichermaßen trivialen wie subtilen Ästhetik des Nationalsozialismus beschäftigt und versucht ihre Selbstentlarvung mit ihren eigenen Mitteln, wenn er zum Beispiel die Zuschauer mit dem ideologischen Gedankengut des Nationalsozialismus, etwa der Darstellung der "Gesäßformen der höheren und der niederen Rassen" oder dem deutschen Liedgut der Zeit über fünf Monitore in peinigender Penetranz konfrontiert. Oft sind es nur Wort- und Bildfetzen, die rhythmisch über die Bildschirme hämmern, begleitet von dem dumpf-leisen, zuletzt bis zum Dröhnen gesteigerten Sound der Patchwork-Gruppe, währenddessen vorn auf dem Podium zwei in deutsche Wehrmachtsuniformen gekleidete Köche ein pseudoreligiöses Meßritual zelebrieren. Schluß mit Knalleffekt - dann Stille: Von schwarz geschminkten Soldaten werden über die Treppe fünf Kühe hufdonnernd und hinter sich kleckernd in den Saal gezerrt. ... +

Morgenpost
Bremen
Isabelle Scholz
Helnwein-Ausstellung in der Kunsthalle
Kühe und Exkremente in den heiligen Räumen der Bremer Kunsthalle - Eine" Ausstellungsoper" - initiiert von Kunst-Schocker Gottfried Helnwein (38) ... +

Gottfried Helnwein : self-portrait as sub-human I
Stuttgarter Zeitung
Feuilleton
Gerhard Hesler
Wolfgang Bauer und Gottfried Helnwein in der Galerie Harthan
Ein Könner bricht mit seinem Können: mit einem spezifisch trivialen Fotorealismus, der soviel Empörung wie Aufsehen erregte. In der Galerie Harthan zeigt er bis zum 21. November Beispiele “reiner Malerei” aus diesem Jahr, große Hochformate in Öl und Acryl. Kultivierte Farbflächen mit vielsichtiger Abtönung, aufhaltsam monochrom angelegt – Farbsplitter halten den monochromen Zusammenklang auf. Unscharfe rote, blaue und grüne Streifen fallen in ungefährer Kopf-form, eine gebänderte Fechtermaske aus samtenem Schwarz. Das wandfüllende Diptychon “Selbstportrait Nr. 15 und 16” verhält sich am ruhigsten. In farbigem Schwarz und farbigem Weißgrau erkennt man jeweils eine Kopfkontur aus einer unten angeschnürten, ovalen Schlangenlinie. Kopfparaphrasen von maßvoll radikaler Sparsamkeit, solide nuanciert.
Jedes gemalte Einzelbild steht auch in einem zyklischen Medienzusammenhang. Helnwein arbeitet mit verschiedenen Medien, er malt nicht mehr fotorealistisch (sagt aber nicht: nie mehr), aber er übermalt Fotos. Auf dem Bildzwitter “Die Auferstehung” kehrt der bandagierte Kopf wieder, mit einer Mundklammer, die wie eine verrutschte Brille aussieht. Der altbekannte Gruselkopf hat gewonnen, er ist gewissermaßen zum tragischen Porträt geläutert, mit dem aufs Fotoschwarz gemalten Goyaschwarz, oder ein Antiporträt; der Speichelfaden, der aus dem Mund tropft, fällt aus jedem Porträtrahmen. ... +

Nürnberger Nachrichten
Nordbayrische Nachrichten - Fränkische Zeitung
W.F.
Gottfried Helnweins Projekt für Nürnberg
Zum fünfzigsten Jahrestag der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst" plant der Maler Gottfried Helnwein ein spektakuläres Projekt in Nürnberg. An einem Tag im November will er im "Goldenen Saal" des einstigen Reichsparteitags-Geländes eine Kunstaktion gegen den Ungeist starten, der erwünschte Kunst verfemte, die Künstler verfolgte - und der auch nach dem Ende der Nazi-Herrschaft unterschwellig weiterlebt. ... +

Abendzeitung
Feuilleton
Helnwein, der - wie bereits berichtet - in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Thomas Wördehoff und dem Schriftsteller Tobias Biancone für den 50. Jahrestag der Münchner NS-Schau "Entartete Kunst" im November am Nürnberger Originalschauplatz mit einer "begehbaren Skulptur" Antworten geben will auf Verdrängungsprozesse, plant eine Performance über der Schmerzgrenze: Neben einer Präsentation neuer Helnwein-Bilder zum Faschismus-Thema sollen in einer "Art Ausstellungs-Oper" der "Gesang der Arier", ein "Tanz der Untermenschen" und ein "Euthanasie-Ballett" mongoloider Kinder den Mythos aufbrechen. Helnwein ist sich bewußt, ein heikles Thema anzuschneiden ... +

ZYMA, Feuilleton, Kunstmagazin
Harry Steinkamp
Hinsehen und wiedererkennen. Dieser Reflex steht am Anfang der Auseinandersetzung mit den Arbeiten Gottfried Helnweins und ist zugleich programmatisches Element einer lesbaren Kunst. ... +
Gottfried Helnwein, one-man show

Gottfried Helnwein : The Silent Glow of the Avant-Garde I (triptych)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Peter Gorsen
Die suggestiven Bildmontagen Gottfried Helnweins
In Wirklichkeit ist Helnwein kaum einzuordnen. Bei ihm findet sich ebenso ein kleinmeisterliches Werk skurril-phantastischer Zeichnungen in der Nachfolge von Redon und Kubin. Meist vergessen wird auch sein Engagement gegen autoritäre Erziehung, Wettrüsten, Verschmutzung der Umwelt und Psychiatrie. Helnwein hat die Motive und Formen der Populärkultur in teils karikierender, teils grotesk verfremdender Absicht verwendet. Sein penetranter Hypernaturalismus beunruhigt, grenzt an ironische Übertreibung. Die Brecht-Benjaminsche Maxime "Nicht an das gute Alte anknüpfen, sondern an das schlechte Neue" hat bereits seine Anfänge in den frühen siebziger Jahren bestimmt.
So wurde für ihn das grenzüberschreitende Arbeiten mit Mitteln ebenso der Fotografie, Comic strips, Science-fiction wie der realistischen Malerei eine selbstverständliche Konsequenz.
Helnwein hat den "ruhig theatralischen" Verzückungsgestus seines Selbstbildnisses mit der heroischen Haltung der leidenden Sebastians-Figur verglichen und beides zum Stigma des Künstlers im 20. Jahrhundert, einer quasi religiösen Erlöserfigur, verallgemeinert. Sein poetischer Bildtitel bringt den Betrachter zusätzlich auf die richtige Spur. Die optische Montage des modernen Künstlers als Schmerzensmann mit dem Landschaftsbild Friedrichs projiziert die gescheiterte Hoffnung der romantischen Rebellion auf die Gegenwart, auf das verinnerlichte, masochistisch gewordene Protestdenken der Moderne und ihre ästhetischen Grenzüberschreitungen. Kehrt die Romantik wieder? Nein, sie hat die Moderne in Wahrheit nie verlassen. Doch verengt und verinnerlicht sich ihre Rebellion in den irrationalen "Körpermetaphysiken" der zeitgenössischen Künstler auf das eigene Fleisch und Blut. ... +

Dürener Zeitung
Eckhard Hoog
Werke von Gottfried Helnwein im Leopold Hoesch-Museum in Düren
Das entstellte Gesicht als Symbol des entmenschten Menschen, verletzt, manipuliert, gequält, ausgeliefert, Opfer und Täter in einem. Helnwein, der Moralist. Das selbstbesudelte Modell pflegt sich zu fotografieren, eine Reihe von Abzügen wartet nun in Düren darauf dem Betrachter unter die Gänsehaut zu gehen. ... +

Die Welt
J. Leithäuser
Zadek'sches "Mors Mors" fürs Publikum?
Diesen Gefühlen bekundet auch Künstler Gottfried Helnwein Respekt, der "das Lebensgefühl, die Ohnmacht und die Sprachlosigkeit der Null-Bock-Generation auf den Punkt" bringen wollte. Deswegen war ihm der Po für die Pose wichtig. Daß er mit seinem "Andi"-Plakat provoziert, nimmt Helnwein in Kauf, sein Ziel sei es nicht gewesen. "Das ganze Schauspielhaus war erst von meinem Entwurf schockiert. Nach einiger Zeit hat man sich dann dafür begeistert."
Wer sich dennoch an Uwe Bohms Kehrseite stört, dem ist vielleicht mit Ringelnatz geholfen, der bereits weise erkannte: "Auch auf die Dauer. Das ist von beiden Teilen der begehrteste, von dem man sagt: Das ist der allerwerteste." ... +

Münchener Abendzeitung
Gert Gliewe
Aktuelles von Gottfried Helnwein. Mit seinen fotorealistischen Gouachen hatte der Wiener (geboren 1948) weltweit seinen Horror verbreitet. Heute Abend um 19.00 Uhr eröffnet Hellmut Grill in der Galerie der Zeichner (Stuckvilla) eine Ausstellung mit einem ganz neuen Helnwein: Farbstift-Zeichnungen und Fotoserien (bis 10.4.). ... +
Gottfried Helnwein, neue Arbeiten in der Galerie der Zeichner, Stuckvilla, München

B.Z. Berlin
(frontpage-headline)
Rätselhafte Gemäldediebstähle in Berlin
Zwei Frauen, die sich küssen - und ein junges Mädchen, das neben einer umgestürzten Tasse am Boden sitzt: Diese beiden besonders bekannten Gemälde des 37jährigen österreichischen Malers Gottfried Helnwein sind aus dem oberen Foyer der Freien Volksbühne in Berlin gestohlen worden! ... +
Gottfried Helnwein, Gemäldediebstahl in Berlin



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